weekender 17
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  Blutengel History  

Staubkind - An jedem einzelnen Tag
"An jedem einzelnen Tag", das mit Spannung erwartete, neue Staubkind-Album, erzählt ab 10. März 2017 wieder kleine Geschichten, die das Leben schreibt. Große Gefühle, verpackt in deutschem Pop-Rock. Mit seiner charakteristischen Reibeisen-Stimme wird Louis Manke seine Hörerschaft erneut "Ein, zwei Schritte weiter" aus dem Alltag heraus entführen. Gänsehaut-Momente, gepaart mit eingängigen Harmonien - das sind die Erfolgszutaten des nunmehr fünften Longplayers von Staubkind. Ganz im Zeichen von Hoffnung und dem Mut, nach vorne zu sehen, vermag es jeder der neuen Songs, den Hörer wieder direkt zu erreichen und in klaren Texten und Sounds zu ein wenig Leichtigkeit und Zuversicht einzuladen. Mit im Boot waren dieses Mal die Erfolgsproduzenten Henning Verlage (Unheilig) und Ingo Politz (Silly, Silbermond, Joris), welche die Ideen von Louis Manke in ein modernes Gewand mit Mut zum großen Auftritt gekleidet haben. Staubkind sind zurück – und nehmen ihre Hörer wieder mit, um Träume zu fangen und ihre eigene Geschichte fortzuschreiben. „Wenn du dein Herz offen hältst, wenn du kämpfst, damit du lebst, wenn du ans Wünschen glaubst – dann kannst du so viel mehr sein. An jedem einzelnen Tag.“

„An jedem einzelnen Tag“, the highly anticipated new Staubkind-album will be released on March 10th, 2017, a storybook of anecdotes and big feelings, wrapped in anthemic German-language Rock-Pop-tunes. Carried by his trademark raw larynx, Louis Manke is once again setting out to offer his listeners a pleasant escape from the daily rat race. Emotional moments carried by catchy harmonies are the key ingredients that fuel Staubkind's fifth long player. Driven by hope and the undying will to look forward, the new songs are directly reaching out to the listener with an air of lightness and confidence in clearly formulated lyrics and sounds. Veteran producers Henning Verlage (Unheilig) and Ingo Politz (Silly, Silbermond, Joris) have provided Louis Manke's ideas with a modern sound that doesn't shy away from grandeur. Staubkind are back … and they have set out to continue their success story and to help you catch your dreams. “If you keep your heart open, if you fight to shape your life, if you believe in making wishes – you can be so much more. On every single day.”
(VÖ: 10.03.2017)

  Erdling Supernova  

Erdling - Supernova
Kein Stillstand im Hause Erdling. Das Quartett um Sänger Neill Devin liefert ein knappes Jahr nach Veröffentlichung ihres erfolgreichen Debütalbums (Platz 64 der deutschen Albumcharts) mit „Supernova“ einen explosiven Nachfolger ab. Wie es sich für einen guten Zweitling gehört, legen die sympathischen Senkrechtstarter auf „Supernova“ im Vergleich zu ihrem Debüt in jeglicher Hinsicht eine gute Schippe drauf. Härter, dunkler, bedrohlicher, aber auch ein ganzes Stück reifer kommen Erdling diesmal daher: Ein Hit-Monster aus eingängigen Melodien, das sich im stetigen Ringkampf mit tiefschwarzen, deutschsprachigen Texten, einem Moloch aus drückenden Präzisions-Gitarrenriffs und einer treibenden Maschine aus Rhythmus und Elektronik befindet. Die „Supernova“ aus Metal, Neuer Deutscher Härte und Dark Rock zündet sofort, wirkungsvoll und unnachgiebig, mit starken, neuen Songs, die effektvoll an das Debütalbum anknüpfen und dennoch konsequent den Weg nach vorn weisen. „Supernova“ erscheint auch als Deluxe-Doppel-CD, welche (zusätzlich zum Album) noch eine CD mit Remixen, Alternativ-Versionen und Neuinterpretationen einiger neuer Songs enthält, u.a. von Marc Görtz von Caliban, To The Rats And Wolves, Heldmaschine, Andy Brings (ex-Sodom, Double Crush Syndrome) und Calibre Infinite. Passend zum Album-Release werden Erdling ihre neuen Songs auf großer Deutschlandtournee im Vorprogramm von Hämatom auch live vorstellen... Und, machen wir uns nichts vor, die Mischung fetzt, kleine Anflüge von Megalomanie inbegriffen: Platz da, hier kommt der Absolutus Rex! Wir sind Erdling. Wir sind gekommen, um zu erobern!

Erdling are unstoppable. A mere year after the release of the successfully charting debut album (#64 of the German album charts) the hard-working quartet fronted by singer Neill Devin is delivering the explosive successor, aptly titled “Supernova.” And like it should be with any effective sequel, the likable gang of lads have cranked everything up to 11 on their second outing. “Supernova” is a harder, darker, more menacing and a great deal more mature version of Erdling: a hit-monster comprised of anthemic melodies, yet in a constant wrestling match with laconic German-language lyrics, a juggernaut of precise guitar riffing and a thudding machine of rhythm and electronics. This “Supernova” of Metal, Neue Deutsche Härte and Dark Rock is a highly combustible evolution of the themes of the first album, with eyes firmly set on new frontiers. The album will also be released as a deluxe double CD-version containing an exclusive bonus disc with remixes, alternative versions and re-interpretations of the new songs by the likes of Marc Görtz from Caliban, To The Rats And Wolves, Heldmaschine, Andy Brings (ex-Sodom, Double Crush Syndrome) and Calibre Infinite. In time for the album-release, Erdling will also be taking their new songs on the road, touring Germany as support of Hämatom... and, say what you will: this mix just rocks, little bouts of megalomania included. Out of the way, here's the Absolutus Rex! We are Erdling. We have come to conquer!
(VÖ: 17.03.2017)

  Erdling Supernova  

OST+FRONT - Fiesta de Sexo
OST+FRONT sind zurück und laden zu einer zünftigen „Fiesta de Sexo“! Die CD-Single im limitierten Digipak enthält neben dem Titelstück noch exklusive Remixe, Demos und Coverversionen. Die Berliner Deutsch-Metaller OST+FRONT zieht es nach Mexiko! Zusammen mit Hard-Electro/Electro-Punk-Legende Erk Aicrag (Hocico/Rabia Sorda) laden sie zur „Fiesta de Sexo“. Hier trifft Mariachi-Feeling auf Panzerwagen und Rammbock auf Latino-Libido, wenn die deutsch-mexikanische Freundschaft mit beschwingten Bläsern und einer unaufhaltsamen Metal-Walze ihrer sexuellen Schwungmasse freien Lauf lässt. Mit einem der kontroversesten Hits des letzten Longplayers „ULTRA“ haben die Berliner einmal mehr bewiesen, dass sie sich auch in ihrem Genre nicht auf strenges Schubladendenken festlegen lassen. Auf der neuen Maxi-CD ist der Titelsong in der Albumversion, als bis dato unveröffentlichtes Demo, sowie in drei exklusiven Remixen von Rabia Sorda, Larva und Among The Living vertreten, die dem Stück jeweils einen ganz eigenen Anstrich verpassen. Als zweites Herzstück haben die Berliner Jungs, zusammen mit Blutengel-Sängerin Ulrike Goldmann, Miley Cyrus' Hit „Wrecking Ball“ in ein massives Brett verwandelt. Außerdem hat die britische Electro-Pop-Gruppe Massive Ego den Song „Nein“ mit einer astreinen Club-Kur unterzogen, die hier ebenfalls exklusiv zu hören ist und die Band Krankheit (Support-Act der „ULTRA“-Tour) hat sich für die Maxi noch den OST+FRONT-Klassiker „Liebeslied“ vorgeknöpft und in eigenem Sound neu eingespielt. Wenn sich Deutschland und Mexiko zur Fiesta de Sexo treffen, kann es auch ein wenig rabiater zugehen und manchmal auch weh tun... aber keine Angst: die Jungs wollen nur spielen!

OST+FRONT are back and they are cordially inviting you to a bawdy “Fiesta de Sexo!” The CD single in a strictly limited Digipak contains the title song, plus exclusive remixes, demos and cover versions. The German Metal group OST+FRONT is going full loco mexicano. Teaming up with Hard-Electro/Electro-Punk-legend Erk Aicrag (Hocico/Rabia Sorda), they are inviting you to a steaming “Fiesta de Sexo”, where Mariachi-feeling meets Panzerwagen and battering ram meets Latin libido, as the German-Mexican-connection powers up the sexual inertia with swinging brass and a wall of guitars. The Berliners yet again prove that they won't be easily pigeonholed with this most controversial track from their latest long player “ULTRA.” The limited maxi CD contains the title track as the album version, as a previously unreleased demo and as three exclusive remixes (by Rabia Sorda, Larva and Among The Living who each provide their very own touch to the song.) As a second highlight, the lads have turned Miley Cyrus' hit “Wrecking Ball” into a massive Metal-tune with the powerful vocal assistance of Blutengel's Ulrike Goldmann. Furthermore, British Electro-Pop-group Massive Ego has turned the song “Nein” into a full-blown club track while the band Krankheit (support act on OST+FRONT's “ULTRA”-tour) have recorded a highly aggressive cover version of the classic “Liebeslied.” When Germany and Mexico meet for a fiesta de sexo, thing might turn rough and also hurt a bit... but don't worry, these lads only want to play.
(VÖ: 17.03.2017)

  Erdling Supernova  

Night Laser - Laserhead
Here comes the new Glam-Explosion. Night Laser beleben auf „Laserhead“ den Geist einer vergangen geglaubten Metal-Ära auf dermaßen erfrischende Weise neu, dass man glauben möchte, die Achtzigerjahre wären noch im vollen Gange. Harte Gitarren, wilde Outfits, eine Prise Glam und eine brandheiße Bühnenshow: Wohl kaum eine Band hält derzeit die Fahne des Achtzigerjahre-Metal so überzeugend hoch, wie die jungen, wilden Wahl-Hamburger, Night Laser. Hier wird Rock'n'Roll noch mit wahrer Lebensfreude gleichgesetzt und hier treffen hymnische Refrains auf bretternde High-Speed-Gitarren-Licks, Haarspray und Spandex. Ein parodistischer Rock-Karneval ist Night Laser allerdings völlig fremd: Die Jungs nehmen ihre Sache ernst und leben und lieben diesen Spirit mit Haut und Haaren. Aus der Essenz der Hair-Metal-Fraktion von Mötley Crüe, Cinderella, Ratt, Poison und Co. und dem treibenden Drive des Power Metal à la Helloween erschaffen sich Night Laser einen frischen, unverbrauchten Sound, der gleichzeitig vertraut und doch verdammt neu klingt. Da verwundert es auch nicht, dass kein Geringerer, als Metal-Legende Kai Hansen (ex-Helloween, Gamma Ray), sich bereit erklärt hat, den Titelsong „Laserhead“ mit seiner Stimme zu veredeln und für das stilsicher handgemalte Cover-Artwork Jens Reinhold gewonnen werden konnte, der u.a. die Titelbilder für Running Wild, Freedom Call oder Sodom entworfen hat. Und welche andere Band könnte anno 2017 noch eine liebevolle Hymne an die Vorzeige Proleten-Schüssel der Eighties, den Opel Manta, abziehen, ohne dabei lächerlich zu wirken? Sagen wir es einfach so: es war an der Zeit, dass jemand mal wieder das Zepter in die Hand nimmt! So, let's put the glam and the fun back in Metal! „Laserhead“ erscheint auch als Deluxe-Doppel-CD, mit dem 2014er Debüt der Band, „Fight For The Night“, als Bonus.

Here comes the new Glam-explosion! On “Laserhead”, Night Laser revive the spirit of a golden Metal-era in such a refreshing manner, that the listener is catapulted straight back to the Eighties. Hard guitar riffs, wild outfits, glam and a red-hot stage show. Few contemporary bands capture the essence of Eighties Metal as convincingly as the young and wild Hamburg-based lads Night Laser. Here, rock'n'roll is synonymous with pure lust for life and anthemic choruses meet precision high-speed-guitar-licks, hair spray and spandex. But Night Laser are not prone to parody: they have imbibed the spirit with flesh and bone and for them, this lifestyle means serious business. From the essence of Hair-Metal-icons like Mötley Crüe, Cinderella, Ratt or Poison and the drive of Power-Metal-acts such as Helloween, Night Laser have distilled a fresh and energetic sound that is both familiar and new. It is therefore little wonder that Metal-legend Kai Hansen (ex-Helloween, Gamma Ray) volunteered to spice up the title song “Laserhead” with his trademark vocals and that none other than Jens Reinhold (of Running Wild, Freedom Call or Sodom-fame) hand painted the stylistically perfect cover artwork. And what other band would dare to write a loving homage to the Opel Manta, Germany's number-one redneck vehicle of the Eighties and actually manage to pull this feat off without looking silly. Let's say it like this: it was about time for a new band to put the glam and the fun back in Metal... and Night Laser are doing just that! “Laserhead” is also released as a deluxe double disc, containing the band's debut album “Fight For The Night” as a bonus.
(VÖ: 24.03.2017)

  Erdling Supernova  

Aeverium - Time
Die deutsche Modern-Metal-Hoffnung Aeverium findet auf ihrem zweiten Album „Time“ die perfekte Balance zwischen zeitgemäß harter Wucht und hymnischen Symphonic-Sounds. Schon auf ihrem gefeierten Debüt, „Break Out“ stachen Aeverium aus der Masse hervor. Das hämmernde Power-Riffing und die Aggression von Modern- und Nu-Metal wurden im stetigen Wechselspiel mit eingängigen Melodien und dem elegischen Bombast des Symphonic-Metal-Genres zu einem der erfrischendsten Sounds der letzten Zeit geschmiedet, getragen von einem Ausnahme-Duo am Gesang. Der Zweitling, „Time“, baut nun geschickt auf den Stärken des Debüts auf und bringt den einzigartigen Stil-Mix von Aeverium auf ein neues Level. Der Härtegrad wurde teilweise deutlich nach oben geschraubt, der Wechsel in die sinfonischen Parts gelingt noch natürlicher und das explosive Wechselbad zwischen Emotion, Aggression und Pomp gerät umso intensiver. In Stücken, wie „Hunted“, oder dem mit reichlich Hit-Potential gesegneten „What About Me“, werden die Riff-Attacken darüber hinaus durch ein treibendes Elektronik-Fundament unterstützt, das streckenweise an die frühen Linkin Park oder Disturbed erinnert. Frontmann Marcel „Chubby“ Römer fährt hierzu eine beeindruckende Bandbreite von Growls bis hin zu kraftvollem Klargesang ab, die von der elfengleichen Präsenz von Sängerin Aeva Maurelle mit zerbrechlichen Heavenly-Voices und sirenenhafter Power auf äußerst mitreißende und effektive Weise gekontert wird. Dass die Band auch live ein absoluter Abräumer ist, hat sie jüngst als Support von Kamelot und Delain bewiesen... und im April/Mai werden sie im Vorprogramm von Lord Of The Lost auch ihr neues Album ausgiebig vorstellen. „Time“ erscheint auch als Deluxe-Doppel-CD, inkl. exklusiver Bonus Disc mit 8 unlugged-akustik-Versionen.

On the second album „Time“, German Modern-Metal group Aeverium finds the perfect balance between anthemic symphonic sounds and contemporary harshness. The well-received debut album „Break Out“ already effectively set Aeverium apart from the crowd The hammering power riffs and aggression of Modern- and Nu-Metal were expertly juxtaposed with catchy melodies and the elegiac bombast of Symphonic-Metal to forge one of the most refreshing hybrid sounds in recent Rock history, powered by an exceptionally talented duo on vocals. The second album “Time” is cannily built on the strong aspects of the debut, while elevating the unique fusion of styles to the next level. The hard parts were turned up a notch, the transition into the symphonic parts is executed even more smoothly and the explosive fusion of emotion, aggression and cinematic pomp is all the more intense. Furthermore, the hard riffs in tracks like “Hunted” or the potential hit “What About Me” are grounded on a pulsating electronic foundation that reminds of the early days of bands like Linkin Park or Disturbed. Front man Marcel “Chubby” Roemer is displaying an impressive vocal band width ranging from growls to powerful melodic belting which is effectively countered by the mesmerizing female voice of Aeva Maurelle who is delivering her full range from heavenly voices to a siren-like tour de force. The band is also an extremely powerful live act, just recently becoming a crowd favorite supporting Kamelot and Delain... and in April/May they are setting out to take their new material on the road with Lord Of The Lost. “Time” will also be released as a deluxe 2CD including an exclusive bonus disc with 8 unplugged versions.
(VÖ: 24.03.2017)